Wer?
- Betrifft die ganze Familie – emotional und finanziell
Was?
- Jede zweite Frau wird älter als 85 Jahre und die Hälfte der Männer wird 80 Jahre alt
- die Pflegezeit beträgt meist mehrere Jahre
- gesetzliche Versicherung zahlt nur einen geringen Betrag – der Rest ist privat zu leisten. Die Zahlung aus der Gesetzlichen beträgt aktuell 1.279 € bei Pflegestufe II in einem Pflegeheim. Dazu kommt noch die Rente des Pflegebedürftigen. Verrechnet man dann die Kosten des Pflegeheims mit den Leistungen, entsteht ein Fehlbetrag i.H.v. durchschnittlich 1.500 € pro Monat!
- Die Kostenlücke bei der Pflege zu Hause mit ambulantem Pflegedienst ist ähnlich hoch.
Wie?
- Bezahlung aus Vermögen, aus Immobilie oder durch Elternunterhalt, wenn die lfd. Einnahmen nicht ausreichen.
- In vielen Fällen legt das Sozialamt vor, bis die Zahlung der Leistungen durch den Pflegebedürftigen bzw. seiner Familie geklärt ist. = Offenlegung der Finanzen unter den Kindern
Lebenswerk steht auf dem Spiel:
2 Jahre Pflege = ein Mittelklassewagen
10 Jahre Pflege = ein Einfamilienhaus
Von den Pflegebedürftigen waren in stationärer Pflege 26,8 % im Jahr 1999, 29,8 % im Jahr 2007 (Wikipedia)
Private Vorsorge ist möglich, solange man gesund ist
Wer ausreichend Vermögen oder die richtige Vorsorge hat, braucht sich wenigsten nicht finanziell zu sorgen.
Um Vermögen und Einkommen der Kinder zu schützen, ist es notwendig , die Zeit der Pflege finanziell zu regeln.
Die Zeit der Pflege gehört inzwischen zur realistischen Zukunftsplanung.
Für einen 60-jährigen Mann kostet eine Pflegetagegeldversicherung mit sinnvoller Absicherung rund 70 € mtl.



