M.Winkler - Generationen Beratung

Vorsorgen ist keine Frage des Alters

BUCH
Vorsorgen ist keine Frage des Alters. Gut vorbereitet auf die Zukunft. Mein aktuelles Buch zum Thema.

Workshop zur Generationenberatung

WORKSHOP
Warum es sich lohnt mit älteren Kunden über dieThemen zu reden, die sie bewegen.

Vortrag

VORTRAG
Ein motivierender Vortrag, der dazu einlädt, Vorkehrungen zu treffen, um über sein Leben selbst zu bestimmen und das Lebenswerk zu erhalten.

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GenerationenBeratung

Um Welche Zielgruppe handelt es sich?
Bei der Mehrheit der Banken stürzen sich die Estate Planer und Erbschaftsspezialisten auf 0,2 % vermögender Kunden und zukünftige Erblasser. Diese Kunden besitzen ein Vermögen > 250 T €. Was geschieht eigentlich mit den
  • 33 % Kunden, die ein Vermögen zwischen 150.000 € und 250.000 € besitzen. Oder den
  • 19 % der Kunden, die ein Vermögen von 50.000 € bis 150.000 € besitzen. Oder den
  • 38 % Kunden, die ein Vermögen von bis zu 50.000 € besitzen?

Was geschieht, wenn der Fall der Fälle eintritt? Ist der Erblasse beerdigt, wird durchschnittlich 75 % des Vermögens von den Erben abgehoben, wenn kein Kontakt zu den Nachkommen besteht. Bei Versicherer noch dramatischer: Nur durchschnittlich 1 % der Ablaufleistung bleibt nach dem Todesfall bei dem Versicherer.

Durch frühzeitige Gewinnung der Erben zu Kunden erhöhen Sie Ihre Gewinne deutlich.

Mit GenerationenBeratung erreichen Sie vor allem die Zielgruppe der 50 bis 70 – Jährigen samt deren Familien im A und B Segment.

GenerationenBeratung ist entstanden, weil Banken sich vor der Situation sehen, wie sie der älteren Generation etwas bieten können bzw. weil die herkömmlichen Themen immer weniger Relevanz für die alternde Generation haben.
Gleichzeitig ist die Gefahr des Mittelabflusses bei Todesfall eklatant hoch. Besonders in den Fällen, wenn zu Kindern des Verstorbenen kein oder kaum Kontakt besteht. Laut einer Studie liegt der Mittelabfluss bei 75 % des hinterlassenen Vermögens – bei Versicherer sogar bei 99 %.

Was hindert diese Zielgruppe vor strategischen Entscheidungen?
In zahlreichen Gesprächen mit Menschen ab 50 Jahren habe ich festgestellt, dass besonders folgende Themen mit Angst behaftet sind: Vorsorge- und Betreuungsvollmacht, Patientenverfügung und die Zeit der Pflege. Viel Halbwissen ist verbreitet und es scheint, dass da niemand ist, der sich mit allem auskennt. Trotzdem lähmt diese ungeregelte Zukunft in dem Maße, dass die Kunden Ihre Anlagen und Gelder nicht mehr wirklich für sich arbeiten lassen. Kurzfristige Anlagen scheinen die einzige Sicherheit vor der eventuellen Zeit der Pflege zu geben.
Wie ist GenerationenBeratung entstanden?

Durch die Anforderung einer Bank, die einen Testamentsvollstrecker ausgebildet hatte und weitere Anregung suchte, wie dieses Angebot im Unternehmen platziert wird. Weiterhin durch Befragung älterer Kunden und in eigenen Bekannten-/Verwandtenkreis, welche Probleme und Sorgen diese haben und was sie hemmt, ihr Vermögen länger anzulegen. Außerdem erlebte ich die Tragweite durch meine eigene Situation mit der Betreuung von Schwiegereltern. Studien und Statistiken zum „Wirtschaftsfaktor Alter" habe ich herangezogen.

Die erste Bank erlebte sofortige Erfolge mit dieser Art der Beratung, in dem die Kunden eine Reihe von Produkte nachfragten. Diese Bank spürt eine dauerhafte Steigerung der Produktion im Provisionsgeschäft, so dass sie mehrfach auf Platz 1 im Vermittlungsbereich von mehreren Bundesländern liegt und die Zunahmen der Bankeinlagen durch Empfehlungen der Kunden.

Andere Banken führten das Konzept ein und so entwickelt es sich ständig weiter: Honorarberatung, Empfehlungsgeschäfte, Kundenveranstaltungen, Senioren-Scout.

Wie Beteiligte diese Beratung erleben:

Kunden:
Bei den Kunden rennen Sie offene Türen ein, wenn endlich jemand da ist, der zu den rechtlichen und finanziellen Fragen eindeutige Antworten geben kann. Jemand, der weiß auf was es ankommt und in welchen Fällen weitere Spezialisten aufgesucht werden sollten. Ein Kunde beim Thema Pflegeversicherung: „Das ist ja genauso wie die Idee vom alten Raiffeisen. Das habe ich in der Schule damals gelernt. Er hat sich wirklich für die Belange der Menschen eingesetzt und hat geholfen."

Banken:
Banken, die dieses Konzept leben, schaffen wirklichen Mehrwert für die Kundschaft. Vorstandssprecher einer hessischen Bank: „Mit GenerationenBeratung positionieren wir uns durch Beratungsleistung und vervielfachen unseren Ertrag besonders im Bereich RuV und in der Erhöhung des Einlagengeschäftes." In den Publikationen in BranchenMagazinen erfahre sie mehr darüber.

Berater:
Teilnehmer beim Seminar GenerationenBeratung: „Die Teilnahme am Seminar Generationen-Beratung hat sich für mich absolut gelohnt. Ich habe jetzt die Grundlage für eine umfassende und seriöse Beratung der entsprechenden Zielgruppe. Die direkte Umsetzung wird im Hause vorbereitet und dann unter meiner Regie dann aktiv betrieben. Ich bedanke mich für die fachkompetente Begleitung über die 2 Tage. Die Atmosphäre ließ viel Raum für Diskussion und Praxisumsetzung. Das hat mir sehr gut gefallen." Die Berater mögen diese GenerationenBeratungen, denn endlich weiß man wieder, worüber man wirklich mit den älteren Kunden sprechen kann. Und man kann echte Lösungen für das Leben schaffen. Das ist der eigentliche Antritt vieler Kollegen. Die Kunden bedanken sich bei den Beratern und fragen die Produkte nach.

Eigene Personalentwicklung

Auch die Unternehmen stellen sich auf die demographischen Veränderungen bei ihren Mitarbeitern ein. Die Altersteilzeitregelungen laufen aus. Wer nicht in den nächsten 1 oder 2 Jahren in Ruhestand geht, bleibt bis zum 66 und mehrheitlich bis zum 67. Lebensjahr dem Betreib erhalten. Zudem kommt, dass sich die Bedingungen für eine frühere Rente wegen Erwerbsunfähigkeit erheblich erschwert haben.

Mit GenerationenBeratung bringen sich gerade die älteren Berater, auch wenn sie seither als weniger produktiv eingestuft wurden, extrem motiviert ein. Es geht um Themen, die sie selbst betreffen und sie haben Informationen, um die (eigene) Zielgruppe seriös und kompetent zu beraten. Abschlüsse sind die logische Folge des Gespräches.

Nutzen Sie die dauerhaften Vorteile von GenerationenBeratung
  1. Lassen Sie den Kunden kaufen
    Gerade bei den Konsumprofis, der Generation der Älteren, können Sie nicht mit Ratschlägen oder Argumenten für Produkte punkten. Nachdem Sie sich ehrlich für die Situation interessiert haben, mit Beispielen aufgezeigt haben, was tatsächlich passieren kann, fragt der Kunde Absicherung und Anlagen von sich aus nach. Sie erfüllen einfach noch Wünsche.
  2. Freiwillig Empfehlungen sind die Besten
    Über eine solche Beratung wird er auf jeden Fall mit seinen Angehörigen sprechen. Wahrscheinlich auch mit Freunden und Bekannten. Selbst ein Fremder lässt sich gerne von Ihnen jetzt beraten – vielleicht auf Honorarbasis. Niemand hat Angst, dass nun Produkte zum Hauptthema werden. Dieses Vorsorgegespräch ist höchstemotional für den Kunden und er ist froh, dass da jemand ist, der ihm dabei behilflich ist, seine Zukunft endlich zu regeln.
  3. Nutzen Sie die Vertrauensbasis
    Sie als Berater kennen meist Ihre Kunden schon über Jahrzehnte. Sie haben mit ihnen Häuser gebaut, sie finanziell abgesichert und das Vermögen ertragreich angelegt. Jetzt sind diese Kunden in Rente oder in ein paar Jahren wird das der Fall sein. Zeigen Sie, dass Sie auch jetzt in Sachen Zukunftsgestaltung als Bank oder Versicherer die Nase vorn haben. Scheuen Sie sich nicht mit den Kunden, die 55, 60 oder über 70 Jahre alt sind, über das zu sprechen, was diese Menschen bewegt. Ihre Kunden sind dankbar, wenn sich der vertraute Berater mit Vorsorge- und Vollmachten, Pflege, Elternunterhalt und Tod über das Bank- und Versicherungsgeschäft hinaus auskennt.
  4. Reduzieren Sie Kompliziertes
    Zukunftsgestalten, das war und ist Ihr Thema als Berater. Im Finanzierungsbereich für Wohnhäuser kennen Sie sich auch aus, können Häuser bewerten und andererseits Wertpapier-Depots analysieren. Erklären Sie in einfachen Worten, auf was es bei Vorsorge- und Betreuungsvollmacht, Patientenverfügung und der Zeit der Pflege ankommt. Und zeigen Sie, wie der Kunde sicher sein kann, dass in jedem Fall nach seinem Willen gehandelt wird.
  5. Überzeugen Sie mit Service
    Nachdem Sie dem Kunden für seine höchst persönliche Vorsorge Lösungen aufgezeigt haben, haben Sie wirklich seine Probleme gelöst. Die Diskussion um den Zinssatz bei einer Anlage ist keine Problemlösung für den Kunden. Die korrekte Beantwortung der Fragen bezüglicher seiner Zukunftsgestaltung schon. Der Kunde zahlt gerne für eine solche Beratung. Jetzt weiß er, ob er noch zu einem Spezialisten gehen soll und was ihm das bringt.

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